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Partnerschaft mit Last Prisoner Project

Der Krieg gegen Drogen trifft schwarze Gemeinschaften unverhältnismäßig hart. Heute sitzen über 40.000 Menschen wegen Cannabisdelikten im Gefängnis, und es gibt jährlich mehr Verhaftungen wegen Cannabisbesitzes als wegen aller Gewalttaten zusammen. Als Marke im Cannabisbereich setzen wir uns dafür ein, diese Ungerechtigkeiten zu beenden.
Wir arbeiten mit der Last Prisoner Projekt (LPP) – die nationale Interessenvertretung mit einem einzigen Ziel: den Tag herbeizuführen, an dem der letzte wegen Cannabisbesitzes inhaftierte Mensch weltweit freigelassen, in seiner Heimat willkommen geheißen und unterstützt wird. LPP wurde im vergangenen Herbst gegründet (und von dem Cannabis-Aktivisten und Harborside-Mitbegründer Steve DeAngelo mitbegründet) und verfolgt einen vielschichtigen Ansatz: Intervention, Interessenvertretung und Aufklärung.
In ihren eigenen Worten
INTERVENTIONDas Projekt „Letzter Gefangener“ konzentriert sich auf drei zentrale Initiativen zur Reform des Strafjustizsystems: Entlassung, Tilgung von Vorstrafen und Wiedereingliederung. Ein Schwerpunkt des Projekts liegt zwar auf der Freilassung von wegen Cannabisdelikten Inhaftierten, doch zeigen Daten, dass Freigelassene ohne die nötige Unterstützung zum Scheitern verurteilt sind. Die Wiedereingliederung kann extrem schwierig sein, und zwei Drittel der Freigelassenen werden innerhalb von drei Jahren erneut verhaftet. Darüber hinaus kann ein Strafregistereintrag erhebliche Hindernisse bei der Jobsuche, der Wohnungssuche, dem Zugang zu finanzieller Unterstützung und vielem mehr darstellen. Diese Strategie ermöglicht es unseren Mitgliedern, die volle Freiheit zu erlangen.
InteressenvertretungDas Last Prisoner Project (LPP) nutzt die aktuelle Dynamik der Strafrechtsreform, um Gesetze zu fördern, die die Freilassung aller Cannabis-Gefangenen gewährleisten. Das Projekt setzt sich auf Landes- und Bundesebene für die Rechte von Cannabis-Gefangenen ein. U.S. und weltweit im Namen derjenigen, die wegen des Konsums von Cannabis kriminalisiert wurden.
BEWUSSTSEINDas Projekt nutzt außerdem Kontakte zu prominenten Influencern, Künstlern und Musikern, um die Öffentlichkeit über unsere Mission zu informieren. Wir veranstalten Events und nehmen an Branchenkonferenzen, Messen und Musikfestivals teil, um Bürger und Branchenteilnehmer über das Problem und unsere Reformbemühungen aufzuklären.
Was kommt als Nächstes?
Wir arbeiten mit LPP an einer langfristigen Partnerschaft. Zum Auftakt spenden wir 25.000 US-Dollar und bieten unseren Mitarbeitern und Followern Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir verpflichten uns, unsere Plattform für Fortschritt einzusetzen.