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Blumiger: Makayla Olford

Da sie Durban Poison und Green Crack als zwei ihrer Lieblingssorten nennt, überrascht es nicht, dass die Stimmung der Cann-Tent-Gründerin Makayla Olford am besten als erhebend beschrieben werden kann. Ob sie nun in Australien lebt oder sich im Lockdown befindet, diese Sativa-Diva Sie bringt überall, wo sie hingeht, Licht und Positivität mit.
Während sich das leise Klicken der Kamera mit dem Gesang von Chloe Bailey im Hintergrund vermischt, erzählt uns Makayla von ihrem Weg zur Cannabis-Influencerin.
„Es ist irgendwie witzig“, lacht sie, „ich war früher Regieassistentin beim Film und Fernsehen. Das war in Australien, und ich bin extra deswegen hierhergekommen. Ich kam drei Tage vor dem Lockdown an, und alle meine Kontakte waren Australier und waren zurück nach Australien gezogen, weil die Grenze geschlossen wurde. Ich dachte nur: ‚Mist, was mache ich denn jetzt?‘“
Wo andere einen Rückschlag sahen, erkannte Makayla eine Chance. Sie erzählt weiter: „Es war Lockdown, und ich habe einfach angefangen, Videos von mir beim Rauchen zu posten. Endlich war ich in einem Bundesstaat, wo Cannabis legal war und ich offen darüber sprechen konnte. Also habe ich angefangen, Videos zu posten, und dann ging es einfach steil bergauf. Ja. Und jetzt bin ich voll dabei.“
Obwohl Makayla noch nicht lange im Cannabis-Business tätig ist, hat sie in der Branche bereits einige berufliche Herausforderungen gemeistert. Sie erklärt: „Ich habe schon meinen zweiten Instagram-Account. Mein ursprünglicher Cannabis-Account wurde gesperrt, und ich habe Angst, dass dieser hier dasselbe passiert. Ich glaube, das ist im Moment die größte Sorge aller. Man steckt so viel Arbeit in diese Accounts, und dann sagt Instagram einfach: ‚Nein!‘ Es ist momentan wirklich schwer, sich einen Platz zu sichern.“
Sie sieht darin eine Doppelmoral auf Social-Media-Plattformen. „Was ist akzeptabel? Was nicht? Da sieht man Leute, die den ganzen Tag Wein trinken und ihn bewerben, was ja in Ordnung ist, aber ich darf nicht für ein geselliges Beisammensein mit Kaffee werben? Wie bitte?!“
Anstatt sich von diesen Frustrationen entmutigen zu lassen, sieht die stets überschäumende Makayla sie als Lernmöglichkeiten für eine Zukunft, die toleranter ist: innerhalb und außerhalb der Branche.
Mit Blick auf die Zukunft von Cannabis sagt sie: „Ich würde mir wünschen, dass es weniger reguliert wird. Ich möchte, dass Cannabis für Menschen ab 21 Jahren zugänglich ist und nicht so streng reguliert wird. Ich möchte einfach, dass es etwas gesellschaftlich akzeptierter wird. Für alle akzeptabel. Nicht nur für Kiffer.“
Für diese Kifferin ist Repräsentation ein weiterer wichtiger Punkt, in dem sie sich Fortschritte in der Branche wünscht. Sie sagt: „Es muss viel diverser werden. Das ist auch ein Grund, warum ich mit Instagram angefangen habe. Ich weiß nämlich, dass ich nicht wie die typische Kifferin aussehe, versteht ihr? Ich möchte, dass die Leute sehen, wie Kifferinnen aussehen. Ich weiß nicht. Sie sehen aus wie schwarze Frauen. Ja. Schwarze Frauen, die keine Probleme haben oder irgendetwas durchmachen. Wir kiffen einfach gerne.“
Laut Makayla bedeutet „blumiger“ vor allem „eine starke Sativa“, kichert sie. „Eine starke Indica macht mich blumiger. Ich denke dabei sofort ans Strahlen. Strahlen, Schönheit schenken und sein.“Einfach leicht, frei und unbeschwert. Genau das verbinde ich mit Blumen. „Meine schönsten Momente erlebe ich, wenn ich morgens aufwache und als Erstes backe.“ Ein wahrhaft königliches Frühstück!
Folgen Sie Makaya hier auf Instagram.
Credits:
Fotografie: Jessica Miller
Agentin: Dara Siegel
Haar & Make-up: Shideh Kafei
Garderobe: Ashley Guerzon
Requisiteurin: Shelby Kay
Produktion: Shabnam Azadeh