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Giving Tuesday: Unterstützung der Cannabis-Gerechtigkeit mit dem Last Prisoner Project

An diesem Giving Tuesday, dem 2. Dezember 2025, konzentrieren wir uns auf ein Problem, das immer noch allzu oft übersehen wird: Zehntausende von Menschen sind weiterhin wegen Cannabisverurteilungen inhaftiert oder belastet, obwohl die Legalisierung im ganzen Land immer weiter voranschreitet.
Cannabis ist mittlerweile für Millionen legal, doch viele leiden noch immer unter den Folgen der früheren Kriminalisierung – getrennt von ihren Familien, ausgeschlossen von Arbeit oder Wohnung oder mit den Herausforderungen der Wiedereingliederung aufgrund von Vorstrafen, die eigentlich gar nicht existieren sollten. Deshalb spendet PAX 10 % aller Gewinne. pax.com Der heutige Erlös ging an das Last Prisoner Project (LPP), eine Organisation, die sich für die Beseitigung dieser Ungerechtigkeiten durch direkte rechtliche Schritte und die Unterstützung der Gemeinschaft einsetzt.
Warum diese Arbeit wichtig ist
Während Industrie und Verbraucher vom legalen Zugang profitieren, haben diejenigen, die am stärksten unter dem Verbot gelitten haben, nicht denselben Fortschritt erfahren. Das Last Prisoner Project verdeutlicht dies:
„Wir vom Last Prisoner Project wissen um die Kraft von zweiten Chancen und die Stärke von Gemeinschaften, die niemanden zurücklassen… Durch unsere Rechtsberatung, unsere Unterstützung bei der Wiedereingliederung und unseren unermüdlichen Einsatz für politische Reformen öffnen wir Türen, die einst verschlossen waren, und schaffen echte Wege zurück in die Heimat.“ Stephanie Shepard, Direktorin des Last Prisoner Project
Ihre Mission gründet sich auf die Überzeugung, dass niemand für Cannabis bestraft werden sollte – insbesondere nicht jetzt, in einer legalisierten Welt.
Interessenvertretung in Wirkung umwandeln
Die Cannabis Justice Initiative (CJI) von LPP mobilisiert Anwälte im ganzen Land, um sich für Menschen einzusetzen, die noch immer Haftstrafen verbüßen oder wegen cannabisbezogener Delikte vorbestraft sind. Ihre Erfolge sprechen für sich:
- 14.196 Stunden unentgeltliche Rechtsberatung
- 9.117.021,50 US-Dollar an gespendeten Rechtsdienstleistungen
- 73 Firmen, Kliniken und Einzelpraxen nehmen teil
- 363 Anwälte sind in die Fallbearbeitung eingebunden.
- 216 eingereichte Schriftsätze, darunter Gnadengesuche und Anträge auf vorzeitige Haftentlassung aus humanitären Gründen
Hinter jeder eingereichten Klage steht ein realer Mensch – ein Elternteil, ein Freund, ein Mitglied der Gemeinschaft –, der Freiheit und eine faire Chance auf einen Wiederaufbau verdient.
LPP leistet zudem wichtige Unterstützung bei der Wiedereingliederung und hilft den Betroffenen, sich mit dem Nötigsten zu versorgen, Hilfsangebote zu nutzen und nach ihrer Entlassung wieder ein stabiles Leben zu führen. Denn Gerechtigkeit endet nicht mit der Freilassung.
Gestalten Sie mit uns eine gerechtere Zukunft
Legalisierung muss Gerechtigkeit beinhalten – und Gerechtigkeit muss auch diejenigen einschließen, die noch immer die Zeche für Cannabis zahlen. Unterstützen Sie uns an diesem Giving Tuesday beim Last Prisoner Project und helfen Sie mit, sicherzustellen, dass niemand vom Fortschritt der Cannabisbranche ausgeschlossen wird.
Einkaufen bei pax.com heute, um die Mission von LPP zu unterstützen.